Reaktive Phosphorverbindungen haben die Entstehung des Lebens überhaupt erst möglich gemacht. Wo aber kamen sie her? Vielleicht aus dem Weltall? Das untersucht das Projekt 31PIRATE.
ERC Starting Grant 2026
Dr. André K. Eckhardt leitet eine Emmy Noether Gruppe an der Fakultät für Chemie und Biochemie und als Teil des Exzellenzclusters RESOLV an der Ruhr-Universität Bochum.
Andé K. Eckhardt studierte Chemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, wo er 2019 auch seine Promotion in Organischer Chemie abschloss. Forschungsaufenthalte führten ihn als Doktoranden an die University of Hawaiʻi at Mānoa, USA, und die University of Coimbra, Portugal. 2020 wechselte er als Postdoc, gefördert durch ein Feodor-Lynen-Stipendium, ans Massachusetts Institute of Technology und das Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, USA. 2022 kehrte er als Humboldt-Rückkehrstipendiat nach Deutschland zurück und setzte seine Arbeit an der Ruhr-Universität Bochum fort. Von Mitte 2022 bis 2024 leitete er eine Nachwuchsgruppe als Liebig-Stipendiat in der Chemie und als Teils des Exzellenzclusters RESOLV und seit Mitte 2024 als Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleiter.
Reaktive Phosphorverbindungen haben die Entstehung des Lebens überhaupt erst möglich gemacht. Wo aber kamen sie her? Vielleicht aus dem Weltall? Das untersucht das Projekt 31PIRATE.