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IT-Sicherheit

Ob Webbrowser, Internet der Dinge oder Quantenkryptografie – am Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit arbeiten Forscherinnen und Forscher daran, Cyberkriminellen immer einen Schritt voraus zu sein.

Informationstechnik ist aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Durch die vielen neuen Möglichkeiten entstehen aber auch Gefahren und Risiken, die vom Internetbetrug über Angriffe auf intelligente Fabriken bis hin zum Hacken selbstfahrender Autos reichen. Cyberkriminellen immer einen Schritt voraus zu sein, ist eines der Ziele des Horst Görtz Instituts für IT-Sicherheit (HGI).

Aufgrund seiner großen interdisziplinären Bandbreite gilt das HGI als eine der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit in Europa. Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Elektro- und Informationstechnik, der Mathematik und Informatik sowie den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften leisten gemeinsam interdisziplinäre Spitzenforschung auf höchstem Niveau, national wie international.

Unter ihnen sind weltweit führende Experten aus den Bereichen Sicherheit von Software und Netzen, Kryptographie, Sicherheit eingebetteter Systeme, benutzbare Sicherheit sowie soziale und juristische Aspekte der digitalen Sicherheit.

In der IT-Sicherheits-Ausbildung hat die RUB bereits frühzeitig Pionierarbeit geleistet. Heute ist das HGI mit rund 1.000 Studierenden die größte Ausbildungseinrichtung für IT-Sicherheit in Europa. Das Studienangebot umfasst einen Bachelor-Studiengang sowie drei Master-Studiengänge, in denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HGI unterrichten.

Der Erfolg des Instituts beruht auf drei Pfeilern: Spitzenforschung, Studium und Vernetzung/Praxistransfer.

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