Vilma Ruppiene untersucht in ConstruEnS die materielle, soziale und Umweltgeschichte anhand von Gebäuden.
ERC Advanced Grant-Beteiligung 2026
Die Forscherin ist Juniorprofessorin für Klassische Archäologie mit Einbeziehung archäometrischer Anwendungen.
Vilma Ruppienė studierte zunächst Germanistik in Kaunas, Litauen, und danach Klassische Archäologie, Mineralogie und Geologie in Würzburg. 2014 schloss sie dort ihre Promotion ab und war im Anschluss als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an verschiedenen archäologischen und archäometrischen Forschungsprojekten beteiligt. 2021 erhielt sie ein Forschungsstipendium des Deutschen Archäologischen Instituts für das Forschungsvorhaben „Inkrustationen aus dem Areal des Nordtheaters in Gadara, Jordanien. Untersuchungen zur Vielfalt, Verwendung und Herkunft der Natursteine“. Seit August 2021 ist sie Juniorprofessorin für Klassische Archäologie mit Einbeziehung archäometrischer Anwendungen an der Ruhr-Universität Bochum.
In ihrem ERC Grant erforscht Vilma Ruppiene unter Federführung von Prof. Dr. Dominik Maschek vom Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz römische Gebäude als Archiv für die materielle, Sozial- und Umweltgeschichte.
Vilma Ruppiene untersucht in ConstruEnS die materielle, soziale und Umweltgeschichte anhand von Gebäuden.