Forschungsbauten

Mit ihren Forschungsbauten ist die RUB in Nordrhein-Westfalen ganz vorne dabei. Die Bauten geben Forschungsschwerpunkten die optimale Infrastruktur. Der Forschungsbau ZEMOS ist das Zentrum der Solvatationsforschung auf dem RUB-Campus. Am Eingang zum Gesundheitscampus entsteht derzeit das Gebäude ProDi, welches die molekulare Proteindiagnostik beheimaten wird. Mit dem ZGH und ZESS fördern Bund und Land zwei weitere Forschungsbauten.

Gebäude ZEMOS

Wie das Lösen einer chemischen Substanz genau abläuft, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Zentrum für molekulare Spektroskopie und Simulation solvensgesteuerter Prozesse.

Gebäudeentwurf ZGH

Im Zentrum für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe werden Materialien für extreme Bedingungen untersucht und weiterentwickelt.

Gebäudeentwurf ProDi

Das Zentrum für molekulare Proteindiagnostik stärkt den Forschungsverbund PURE, der innovative Methoden zur Frühdiagnose von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen entwickelt.

Visualisierung Forschungsbau ZESS

Im Forschungszentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service Systeme arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Fragen rund um Industrie 4.0.

Gut zu wissen

Forschungsbauten sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen der deutschen Hochschulen verbessern. Damit können sich die Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreicher positionieren. Gefördert werden können Bauten an Hochschulen mit Investitionskosten von mehr als 5 Millionen Euro, deren Infrastruktur weit überwiegend der Forschung dient.

Die Fördermittel werden je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen. Im Wettbewerb um die Ansiedlung dieser überregional bedeutsamen Forschungsinfrastruktur konnte die RUB bisher rund 160 Millionen Euro Fördergelder einwerben.

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